Fachschaft Deutsch

Erst wurde der Jugendroman „Blueprint“ im Deutschunterricht gelesen, dann sich die gleichnamige Verfilmung angesehen - Kübra Alicioglu (Jahrgang 9) schildert ihre Eindrücke im Vergleich.

Eine Rezension zu dem Film „Blueprint“

„Blueprint“ ist ein im Jahr 2003 veröffentlichter (Science-Fiction-) Film des deutschen Regisseurs Rolf Schübel. Die Verfilmung basiert auf dem Jugendroman „Blueprint-Blaupause“ (1999) von Charlotte Kerner.

In diesem Buch geht es um Iris Sellin, die erfährt, dass sie an MS erkrankt ist. MS, auch „multiple Sklerose“ genannt, ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, also des Gehirns und des Rückenmarks. Die Krankheit beginnt meistens im frühen Erwachsenenalter.

Moers Festival

Jazz im Zirkuszelt – zum letzten Mal

23.05.2013 | 17:32 Uhr

„The Dorf“ machten erst die Bühne voll – und dann das Zelt.Foto: Bernd Lauter/WAZ Fotopool

Zehn Zeus-Reporter zeigen das Moers Festival aus ihrer Sicht: Sie schreiben über zwei Konzerte, die Organisation eines Festivals, den Tagesablauf eines Künstlers und über langjährige Festivalbesucher; ein Video haben sie auch gedreht.

Im Rahmen des „Zeus“-Zeitungsprojektes hat knapp eine Woche nach den Osterferien ein Redakteur der „NRZ“ verschiedene Klassen der UNESCO-Schule besucht; Deutschlehrerin Anke Weiler hat die Gespräche organisert. Laura Pitzolu aus der 8d berichtet, was der Redakteur im Deutschunterricht der Klasse erzählt hat:

Wir haben am 22.4.2010 Besuch von Piet Keusen von der Zeitung bekommen. Er ist 32 Jahre alt und wohnt in Düsseldorf. Er hat ursprünglich Italienisch und Spanisch studiert. Vor zwölf Jahren machte er ein Praktikum bei der Zeitung. Da er es toll fand, macht er jetzt eine Ausbildung zum Redakteur.

 Kamp-Lintfort, 26.11.2009

 

Kamp-Lintfort. Schülerinnen und Schüler der Unesco-Schule beschrieben in ihrer Deutsch-Klausuren ein Herbstbild von NRZ/WAZ-Ftograf Volker Herold. Wir bringen Auszüge aus ihren Arbeiten.

 

Ich gehe in meinem Lieblingspark spazieren. Die Morgenluft macht mich total glücklich. Der Wind spielt mit den Blättern, die noch vereinzelt an den Bäumen hängen, und es hört sich wie Musik an. Die Grashalme biegen sich in Richtung Wind, als ob sie mit ihm fliegen wollen. Ich laufe nun an einem ziemlich dicken Baum vorbei. Der Stamm ist so dunkelbraun wie Schokolade. Die Blätter, in der Baumkrone, leuchten um die Wette. Von gelb bis kirschrot. Was für ein wunderbarer Anblick!

An einem Baum steht eine Bank. Komisch. Die Blätter an diesem Baum sind total anders. Viel heller. Auf meinem Rundgang kommen mir zwei ältere Leute entgegen. Ein Mann und eine Frau. Das ist bestimmt ein altes Ehepaar.

Svenja Werner (Klasse 8f)

Am 7.7.2010 war ein Märchenerzähler bei uns an der UNESCO Schule. Unsere Klasse 5 e hat zusammen mit einer 6. Klasse dem Märchenerzähler zugehört. Er hat sich vorgestellt und direkt angefangen zu erzählen.

Er hat die Märchen nicht vorgelesen, sondern frei erzählt. Sein erstes Märchen handelte von einem Fass, einem Zauberfass. Ein armer Bauer hatte es aus seinem Acker ausgegraben und das Fass konnte alles vermehren z. B. Bürste, Geld, aber auch tote Menschen.